Hier wieder ein paar Beispiele wie man die letztlich gezeigten Bilder in ein Interieur integrieren könnte:

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machu1original image source from Schütz Flechtwerke, French catalogue, 1999

„Machu Picchu“
(from the Magic Symbols Series)
silk, 40″ x 13″
©Petra Voegtle

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machu2original image source from http://www.homesolute.com

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nautilus11original image source from http://www.homesolute.com

„Nautilus“
(from the Magic Creatures Series)
silk, 40″ x 13″
©Petra Voegtle

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Modernes Design und Kunst (9)

Dezember 11, 2008

Zu meinem eigenen großen Erstaunen habe ich bei meinen Spielereien mit Photoshop und den verschiedensten Designs entdeckt, daß sich meine Seidenbilder sehr schön  in Umgebungen einfügen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dies möchte ich Euch nun nicht vorenthalten.

Das erste Bild ist ein kühl gestaltetes, modernes Esszimmer, in dem opulente Rahmen einfach keinen Platz finden würden. Daher wurde das Seidenbild Celts ohne Schnörkel an die Wand montiert. Praktisch ist hier wirklich, daß all meine Bilder „gallery wrapped“ sind, d.h. sie sind auf Keilrahmen montiert und die Motife laufen auf den Seiten weiter.

celts11

ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com

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Das krasse Gegenteil zu obigem bild ist das zweite, das in eine Villa plaziert wurde und Celts wurde hier mit einem „alten“ Silberrahmen versehen, der ganz hervorragend das Seidenbild in dieser anspruchvollen Umgebung in Szene setzt.

celts21

ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com

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Mit ähnlichen Bildern könnte hier eine kleine private Galerie entstehen, plaziert in eine moderne Umgebung ohne Schnickschnack.

mesoceltsmachu1

ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com

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Ganz anders sieht es wieder hier aus – in einer marokkanischen Villa – ein Seidengemälde in einen opulenten alten Goldrahmen montiert, der zur aufwendigen Inneineinrichtung paßt und selbst von der Thematik her das Gesamtbild ergänzen würde.
Eine Spielerei – zugegeben – aber doch eine Idee.

meso1

ursprüngliche Bildquelle aus „Moroccan Interiors, Taschen Verlag 1995

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„Machu Picchu“
100 x 33 cm, Seide

Die Inka Ruinenstadt Machu Picchu liegt hoch in den Anden. Am 24. Juli 1911 wurden die Ruinen von einer Expedition der Universität Yale unter der Leitung Hiram Binghams durch Zufall wiederentdeckt. Jedes Jahr ist sie nun der Anziehungspunkt für Tausende von Touristen, von denen die meisten einen durchaus mühevollen Weg auf sich nehmen, um dorthin zu gelangen, da man mehrere hohe Pässe zu Fuß überqueren muß.

So weit zu den Fakten. Im Internet sind unzählige Reiseberichte und Informationen über die geheimnosvolle Stadt zu finden, daher möchte ich mich nicht weiter darüber auslassen.

Trotz der vielen Informationen und auch der bekannten Ausgrabungen, hat dieser Ort immer noch etwas ungeheuer Magisches an sich und die Geheimnisse untergegangener Völker wie der Inkas werden wohl nie bis ins Detail geklärt werden können.

Die Kultgegenstände und Symbole aber, die textile Kunst und Keramiken, die die Inkas uns hinterlassen haben, sind ein ungeheurer Schatz an Motiven und Bildern, die uns zum Träumen und Spekulieren anregen.

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Auch dieses Seidenbild ist wieder eine Collage aus Phototransfer und direkter Malerei. Für die Ornamente wurde eine genaue Zeichnung erstellt, eingescannt und per Phototransfer auf die Seide übertragen. Zusätzlich wurden Goldpigmente aufgetragen, um die kostbaren Symbole zu betonen. Anschließend wurde auch dieses Bild mit der Nähmaschine bearbeitet, um reliefartige Konturen zu schaffen.

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