Modernes Design und Kunst (12)
Januar 29, 2009
Wo man die Seidenbilder über die minoische Kulture besonders gut einsetzen könnte, wären Räume in alten Gemäuern, Räume, die selbst eine Geschichte zu erzählen haben. Aber natürlich nicht nur.
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Ursprüngliche Bildquelle von http://www-forum-dueren.de
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Auch in modern eingerichteten Räumen lassen sich die Seidenbilder gut einsetzen. Ihre dezenten Farben ließen sich besonders gut mit hellen Möbeln kombinieren.
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Die ursprüngliche Bildquelle stammt aus dem französischen Katalog der Schütz Flechtwerke von 1999
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Modernes Design und Kunst (9)
Dezember 11, 2008
Zu meinem eigenen großen Erstaunen habe ich bei meinen Spielereien mit Photoshop und den verschiedensten Designs entdeckt, daß sich meine Seidenbilder sehr schön in Umgebungen einfügen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Dies möchte ich Euch nun nicht vorenthalten.
Das erste Bild ist ein kühl gestaltetes, modernes Esszimmer, in dem opulente Rahmen einfach keinen Platz finden würden. Daher wurde das Seidenbild Celts ohne Schnörkel an die Wand montiert. Praktisch ist hier wirklich, daß all meine Bilder „gallery wrapped“ sind, d.h. sie sind auf Keilrahmen montiert und die Motife laufen auf den Seiten weiter.
ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com
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Das krasse Gegenteil zu obigem bild ist das zweite, das in eine Villa plaziert wurde und Celts wurde hier mit einem „alten“ Silberrahmen versehen, der ganz hervorragend das Seidenbild in dieser anspruchvollen Umgebung in Szene setzt.
ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com
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Mit ähnlichen Bildern könnte hier eine kleine private Galerie entstehen, plaziert in eine moderne Umgebung ohne Schnickschnack.
ursprüngliche Bildquelle von http://www.homesolute.com
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Ganz anders sieht es wieder hier aus – in einer marokkanischen Villa – ein Seidengemälde in einen opulenten alten Goldrahmen montiert, der zur aufwendigen Inneineinrichtung paßt und selbst von der Thematik her das Gesamtbild ergänzen würde.
Eine Spielerei – zugegeben – aber doch eine Idee.
ursprüngliche Bildquelle aus „Moroccan Interiors, Taschen Verlag 1995
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Seidenbild Celts – aus der Serie der Magischen Symbole
Dezember 7, 2008
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| „Celts“ 100 x 33 cm, Seide sold |
Die Kultur der Kelten ist ein umfangreiches Thema, wenn es um magische Symbole geht. Besonders berühmt sind die keltischen Knoten, die in vielen Abwandlungen ein Bestandteil der keltischen Ornamentik geworden und bis in die heutige Zeit äußerst beliebt sind.
Diese ist nun ein weiteres Seidenbild aus der Serie der Magischen Symbole – Celts. Auch hier wiederholt sich das Motiv des Lebensbaums.
Obwohl jeder Baum für die Kelten eine andere Bedeutung hatte, war er doch die Quelle der Weisheit und Hoffnung und stellte die Verbindung zwischen Ober-und Unterwelt dar. Außerdem war er Sinnbild für den Wechsel der Jahreszeiten und damit des Lebenszyklus.
Innerhalb der keltischen Traditionen war die Eiche der am meisten geschätzte Baum und es heißt, daß er für die Druiden heilig war. Die Kelten hatten ein besonderes Verhätnis zu Bäumen, was aus ihrem magischen Alphabet und ihrem Baumkalender hervorgeht. Selbst das alte keltische Wort für Eiche lautete „Duir“, von dem man annimmt, daß der Name „Druide“ daraus abgeleitet wurde.
Die Kelten glaubten auch, daß viele Bäume von Geistwesen bewohnt wurden, weil viele Bäume eine besonders starke Aura hatten. Sie glaubten auch, daß eben diese Aura auf Menschen eine heilende Wirkung hatte.
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Und was könnte ein prominenteres Symbol für die Kelten und Druiden sein als Stonehenge? Auch wenn man bis heute eigentlich nicht wirklich weiß, was Stonehenge für eine Funktion hatte und ob es wirklich etwas mit den Druiden zu tun hatte, so ist dieser Ort doch voller Magie und Geheimnisse, die vielen Interpretationen Platz läßt.
Ich hatte das Glück, zu einer Zeit an diesem Ort gewesen zu sein, als noch nicht alles abgesperrt war und der Tourismus und die Eintrittspreise noch nicht überhand genommen hatten. Auch ich konnte mich nicht der Magie dieses Ortes entziehen.
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Auch dieses Seidenbild ist wieder eine Collage aus Phototransfer und dirketer Malerei. Für die Ornamente wurde eine genaue Zeichnung erstellt, eingescannt und per Phototransfer auf die Seide übertragen. Die Landschaft mit dem Stonehenge-Motif wurde dann direkt auf die Seide gemalt. Anschließend wurde auch dieses Bild mit der Nähmaschine bearbeitet, um reliefartige Konturen zu schaffen.
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